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Aktuelle Nachrichten

03.12.2018

STELLENAUSSCHREIBUNG - MITARBEITER/IN GESUCHT

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) - Kompetenzzentrum Spurenstoffe BW

Zum nächstmöglichen Termin suchen wir an der Universität Stuttgart eine/einen Wissenschaftliche Mitarbeitein, wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) für das Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-Württemberg.

Beschreibung:

Das Kompetenzzentrum Spurenstoffe (KomS) Baden-Württemberg, angesiedelt an der Universität Stuttgart (Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft – ISWA), widmet sich dem Wissensaufbau und -transfer rund um das Thema Spurenstoffe und deren Elimination aus dem Kommunalabwasser, Misch- und Regenwasser bis hin zum Trinkwasser. Es versteht sich darüber hinaus als Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch zu dieser Thematik. Die Emission von Spurenstoffen zu vermindern sowie die Spurenstoffelimination weiter zu erforschen, die verfahrenstechnologischen Möglichkeiten zu optimieren und deren Implementierung in den Betrieb der Kläranlagen im Land zu begleiten und zu unterstützen hat sich das KomS zur Aufgabe gemacht.

Weitere Informationen zur Stelle finden Sie hier



29.11.2018

3. KONGRESS SPURENSTOFFE IN DER AQUATISCHEN UMWELT

Am 20. und 21. November 2018 fand im Kongresshaus Stadthalle Heidelberg der 3. Kongress „Spurenstoffe in der aquatischen Umwelt“ statt. Dieser wurde vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Landesverband Baden-Württemberg der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) und der Landesgruppe Baden-Württemberg des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) gemeinsam veranstaltet.

Über 190 Vertreter/-innen von Behörden, Fachverbänden, Kommunen, Abwasserverbänden und Industrie folgten der Einladung und stellten sich der Diskussion und Aufforderung eines vorsorgenden Gewässer- und Gesundheitsschutzes, um eine Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung zu diesem Thema zu erreichen. Staatssekretär Andre Baumann unterstrich in seinem Grußwort die Wichtigkeit des bewussten Umgangs mit dem Thema Spurenstoffe.

Auch mit dieser Veranstaltung wurden der Dialog über den Umgang mit Spurenstoffen sowie die technischen Entwicklungen in der Abwasserreinigung zur Elimination von Spurenstoffen mit allen Betroffenen weitergeführt. Welche Belastung und Folgen die Spurenstoffe in den Gewässern mit sich bringen, stand neben den Maßnahmen und Perspektiven in der Wasserwirtschaft im Mittelpunkt.

In der Verfolgung des vorsorgeorientierten Ansatzes zur Reduktion von umweltrelevanten Spurenstoffen stellte der Kongress strategische Ansätze vor und gab Anstöße zum Machbaren beizutragen:

  • bei der Entwicklung und Herstellung umweltfreundlicher Produkte und Pharmaka,
  • bei der Bewusstseinsbildung der Verbraucher und Akteure im Gesundheitswesen zum richtigen Gebrauch und der Entsorgung sowie
  • bei der Abwasserbehandlung und dem Einsatz technischer Verfahren zur Elimination von Spurenstoffen.

Alle gesellschaftlichen Akteure, Bürgerschaft und Kommunen, Hochschulen, Umwelt- und Pharmaverbände, Industrie, Ärzte und Apotheker sowie die Wasserwirtschaft wurden aufgerufen, ihre Verantwortung für eine intakte Umwelt wahrzunehmen und sich aktiv in den Diskussions- und Veränderungsprozess einzubringen. Auch der Blick über den Tellerrand kam nicht zu kurz. Der Key Note Speaker Rüdiger Röhrig zeigte eindrücklich auf, was passiert, wenn der Mensch weiterhin sorglos mit noch vorhandenen Umweltressourcen umgeht. Und: Jeder ist in der Lage einen ersten Schritt zu unternehmen und sei er noch so klein. Die nachfolgenden Generationen werden in jedem Fall ein schweres Erbe antreten.

Im Rahmen von zwei Exkursionen zum Veranstaltungsbeginn erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmern zudem die Möglichkeit, entweder die größte Kläranlage in BW zur PAK- Spurenstoffelimination in Mannheim zu besichtigen oder sich über Spurenstoffe und deren Verhalten bei der Wasseraufbereitung (TZW Karlsruhe) zu informieren. Eine Fachausstellung komplettierte das Tagungsprogramm.

Welche Wichtigkeit das Thema in der Wahrnehmung derzeit in der Öffentlichkeit spielt, zeigte sich an dem großen Interesse der Medien. Neben einem TV-Team des SWR waren Pressevertreter verschiedener regionaler Medien aus dem Rhein-Neckar-Raum vor Ort!

Eine ausführliche Berichterstattung erfolgt in Kürze. Der Tagungsband kann gegen Gebühr beim Landesverband bezogen werden.





21.11.2018

ÖKOLOGISCHE ZEITBOMBE

Klärwerk: Immer mehr Spuren von Chemikalien und Medikamenten im Abwasser / Fachleute informieren sich über Reinigungsanlage im Rahmen des
3. Kongress Spurenstoffe in der aquatischen Umwelt am 20./21.11.2018

Wer denkt schon darüber nach? Medikamente werden nach Gebrauch in der Toilette entsorgt, Tabs oder Pulver für den Geschirrspüler werden großzügig dosiert, und Sport- oder Schmerzsalbe wird ganz selbstverständlich aufgetragen, wenn die Gelenke zwicken oder die Muskulatur streikt. "Viele wissen gar nicht, dass all diese Stoffe im Abwasser landen", sagt Andreas Hein, Leiter der Mannheimer Kläranlage nördlich von Sandhofen. Hier hat man den sogenanneten Spurenstoffen erfolgreich den Kampf angesagt. Die neue vierte Klärstufe - eine zusätzliche Aktivkohle-Reinigungsanlage - holt Chemikalien und Medikamentenreste zu 80 bis 90 Prozent aus dem Wasser heraus.

Lesen Sie weiter unter Mannheimer Morgen


26.10.2018

KLÄRANLAGE TÜBINGEN BEKOMMT NEUE TECHNOLOGIE ZUR BESEITIGUNG VON SPURENSTOFFEN – ZUSCHUSS DES LANDES VON ZUNÄCHST ÜBER 2 MILLIONEN EURO

UMWELTMINISTER FRANZ UNTERSTELLER: "MIT DER GEPLANTEN OZONANLAGE BEKOMMT TÜBINGEN EINE HOCHMODERNE KLÄRTECHNOLOGIE ZUR REINIGUNG BELASTETER ABWÄSSER."

Das Umweltministerium fördert den Bau einer vierten Reinigungsstufe der Kläranlage Tübingen mit voraussichtlich insgesamt rund 2,8 Millionen Euro. Die Zuschüsse werden in zwei Tranchen gewährt, in diesem Jahr sind es gut 2 Millionen Euro, im kommenden sollen noch einmal 800.000 Euro bewilligt werden. Im ersten Bauabschnitt wird zunächst eine Anlage zur Flockungsfiltration errichtet, die dann in einem zweiten Bauabschnitt durch eine Ozonstufe ergänzt wird. Mit dieser Technologie ist es möglich, Feststoffe und Phosphor im Abwasser zu reduzieren und Spurenstoffe sowie teilweise auch Keime herauszufiltern.

Lesen Sie weiter unter Pressemitteilung Umweltministerium



28.09.2018

LAND FÖRDERT VORREITERPROJEKT

Die Kläranlage des Gemeindeverwaltungsverbands Immendingen-Geisingen erhält ab Frühjahr 2019 eine vierte Reinigungsstufe. Landesumweltminister Franz Untersteller übergab dem Verband am Freitag für die geplante Maßnahme einen Förderbescheid über drei Millionen Euro. Das Projekt ist die erste Neuanlage dieser Art in Baden-Württemberg. Bei der sogenannten vierten Reinigungsstufe handelt es sich um einen zusätzlichen Reinigungsschritt in der Kläranlage, der das Abwasser von Spurenstoffen befreit.

Grund für den Ausbau ist, dass die wasserrechtliche Betriebserlaubnis der Kläranlage abgelaufen sei, erklärte Immendingens Bürgermeister Markus Hugger im Gespräch mit unserer Zeitung. Mindestanforderung für die Zulassung sei, dass der vorgegebene Phosphatgrenzwert im Abwasser reduziert werde. Eine Alternativvariante, die nur Phosphat gefiltert hätte, sei zudem finanziell nicht deutlich billiger gewesen, so Hugger.

Lesen Sie weiter unter Schwäbische Zeitung

Landesjustizminster Guido Wolf (von links), Geisingens Bürgermeister Walter Hengstler, Immendingens Bürgermeister Markus Hugger und Landesumweltminster Franz Untersteller bei der Übergabe des Förderbescheids in Immendingen.

Foto: Simon Schwörer


28.09.2018

4,4 MILLIONEN EURO LANDESZUSCHUSS FÜR ERWEITERUNG DES KLÄRWERKS KARLSRUHE MIT SPURENSTOFFELIMINATION

Umweltminister Franz Untersteller: "Die Elimination von Spurenstoffen auf kommunalen Kläranlagen ist ein wichtiger und nachhaltiger Baustein der Spurenstoffstrategie des Landes."

Das Land unterstützt die Stadt Karlsruhe mit rund 4,4 Millionen Euro dabei, das Klärwerk Neureut zu erweitern. Dies ist die höchste Zuwendung, die das Land für Maßnahmen der Abwasserbeseitigung in diesem Jahr gewährt. Mit dem Millionenzuschuss kann die Stadt ihre Kläranlage weiter optimieren und mit einer Aktivkohleadsorption zur Elimination von Spurenstoffen ausstatten. Die Kosten dieser Maßnahme werden sich auf rund 22 Millionen Euro belaufen.

„Spurenstoffe wie Arzneimittel, Haushaltschemikalien, Pflanzenschutzmittel und synthetische Süßstoffe stellen eine der größten Herausforderungen im Gewässerschutz dar“, sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (04.09.) in Stuttgart. „Die Elimination von Spurenstoffen auf kommunalen Kläranlagen ist daher auch ein wichtiger und nachhaltiger Baustein der Spurenstoffstrategie des Landes.“ Im Rahmen dieser Strategie fördert das Land Baden-Württemberg bei kommunalen Kläranlagen sogenannte 4. Reinigungsstufen zur Elimination von Spurenstoffen sowohl an besonders empfindlichen Gewässern als auch an lokalen Belastungsschwerpunkten mit 20 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.

Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.



18.07.2018

VORKOMMEN VON SPURENSTOFFEN IN KLÄRANLAGENZULÄUFEN IN BADEN-WÜRTTEMBERG

Die Ergebnisse zweier Vorhaben erlauben eine Aussage zum flächendeckenden sowie dauerhaften Vorkommen von Spurenstoffen in den Zuläufen von Kläranlagen in Baden-Württemberg. Anhand von Frachtbetrachtungen lässt sich für die flächendeckend vorkommenden Spurenstoffe eine Art „Grundbelastung“ ausmachen. Liegt die Belastung einer Kläranlage darüber, deutet dies auf zusätzliche Einzeleinleiter hin.

Der Beitrag wurde in der Wasser und Abfall, Springer Vieweg Verlag Wiesbaden 06/2018, S. 40-49 veröffentlicht. Lesen Sie die komplette Veröffentlichung.


16.07.2018

WAS IST IHNEN SAUBERES WASSER WERT?

Das Wasser aus deutschen Kläranlagen könnte Flüsse und Seen sehr viel sauberer machen. Doch viele Betreiber scheuen den Einbau neuer Technik. Auch, weil die Regierung das Thema seit Jahren zu wenig beachtet. Die Pressemitteilung ist auf Spiegel Online am 14.07.2018 erschienen. Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.



13.07.2018

6. ERFAHRUNGSAUSTAUSCH DER DWA SONDER-NACHBARSCHAFT SPURENSTOFFE

Am 10. Juli 2018 fand das diesjährige Treffen der DWA Sonder-Nachbarschaft Spurenstoffe auf dem Hauptklärwerk der Stadt Stuttgart statt. Am Vormittag wurden nach einer Begrüßung zunächst die neuen Handlungsempfehlungen und die Ergebnisse einer Umfrage zum Pulveraktivkohleeinkauf vom KomS Baden-Württemberg vorgestellt. Anschließend informierte die Stadtentwässerung Stuttgart (SES) über die geplante Umsetzung der Spurenstoffelimination auf dem Hauptklärwerk Mühlhausen und führte in die Thematik der Spurenstoffanalytik ein. Abgerundet wurde dies am Nachmittag durch die Besichtigung des Zentrallabors und der halbtechnischen Versuchsanlage zur Spurenstoffelimination. Den Rückblick zum 6. Erfahrungsaustausch der DWA Sonder-Nachbarschaft Spurenstoffe finden Sie hier.


09.07.2018

9. TREFFEN DER BODENSEE-NACHBARSCHAFT IN ST. GALLEN

Am 27. Juni 2018 fand das 9. Treffen der Bodensee-Nachbarschaft in St. Gallen statt. Schwerpunkt des Nachbarschaftstags war das Thema Spurenstoffe und wurde an diesem Tag mit drei Fachvorträge intensiv behandelt. Dr. Christoph Egli, Geschäftsführer des Abwasserverband Altenrhein, stellte die Resultate aus Pilotversuchen zur kombinierten Anwendung von Ozon und GAK sowie den aktuellen Stand des Ausbaus der Abwasserreinigungsanlage Altenrhein um ein „Kombinationsverfahren“ vor. Dr. Steffen Metzger von Weber-Ingenieure berichtete über die Spurenstoffelimination auf Kläranlagen: Belastungssituation, Technologien und Erfahrungen zur Reinigungsleistung bildeten die Schwerpunkte des Vortrags. Dr. Marie Launay, Projektleiterin der Umwelttechnik BW, informierte über die Emissionen organischer Spurenstoffe aus kommunalen Kläranlagen und Mischwasserentlastungen im Vergleich. Der Tag endete mit einem Erfahrungsaustausch zu verschiedenen Themen.


05.07.2018

EMPFEHLUNG ZUR REDUZIERUNG VON MIKROVERUNREINIGUNGEN IN DEN GEWÄSSERN

Rückstände von Arznei- und Pflanzenschutzmitteln, Bioziden und anderen Chemikalien können schon in geringen Konzentrationen nachteilige Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit haben. Diese Mikroverunreinigungen werden nicht zuletzt dank verfeinerter Analyseverfahren zunehmend in unseren Gewässern nachgewiesen. Um zukünftige Gewässerbelastungen zu vermeiden, bedarf es vorsorgender Maßnahmen. Das UBA hat die Eintragspfade analysiert, kritische Stoffeigenschaften benannt und schlägt eine Kombination von Maßnahmen bei Herstellung, Verwendung und Abwasserbehandlung für einen umfassenden Gewässerschutz vor.

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03.07.2018

SCHWIMMENDER CHEMIKER FEIERT FILMPREMIERE

Stuttgart (hdgbw) – Der Wissenschaftler und Extremschwimmer Andreas Fath zeigt im Haus der Geschichte Baden-Württemberg erstmals seinen Film „Zwei Flüsse - Eine Mission“. Am Donnerstag, 12. Juli 2018, um 19 Uhr im Otto-Borst-Saal ist die Premiere mit anschließendem Gespräch. Der Dokumentarfilm widmet sich zwei einzigartigen Forschungsreisen. Prof. Dr. Andreas Fath durchschwamm in 28 Tagen den 1231 km langen Rhein und drei Jahre später in 33 Tagen den 1049 km langen Tennessee River. In den beiden Projekten „Rheines Wasser“ und „Tenneswim“ verband der „schwimmende Chemiker“ körperliche Höchstleistungen mit der kompletten wissenschaftlichen Wasseranalyse zweier vergleichbarer Flüsse auf unterschiedlichen Kontinenten. Dabei war der Schwimmer selbst das Messgerät. Die Dokumentation wurde von Studierenden der Hochschule Furtwangen und der Sewanee University produziert.

Nach dem Film präsentiert Prof. Fath die Ergebnisse der Analysen beider Flüsse, und die Besucher sind zu Fragen und Diskussion eingeladen. Im Anschluss gibt es einen Empfang. Die Veranstaltung kostet acht Euro (inkl. einem Getränk). Anmeldungen sind unter der Mailadresse veranstaltungen@hdgbw.de oder Tel. 0711.212.3989 möglich.


29.06.2018

NEUBESETZUNG DER LEITERSTELLE VOM KOMS BW

Ab dem 01. August 2018 übernimmt Frau Dr.-Ing. Marie Launay die Leitung des Kompetenzzentrums Spurenstoffe Baden-Württemberg (KomS). Marie Launay hat an der Elite-Ingenieurschule ENGEES in Straßburg Umweltschutztechnik studiert, an der Universität Stuttgart promoviert und sich bereits während ihrer Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) mit Themen zu Spurenstoffemissionen aus kommunalen Kläranlagen und Mischwasserentlastungen sowie der weitergehenden Elimination von Spurenstoffen in Kläranlagen intensiv beschäftigt.
Im Rahmen ihrer bisherigen Tätigkeit als Projektleiterin Umwelttechnik bei der Landesagentur für Umwelttechnik und Ressourceneffizienz Baden-Württemberg (Umwelttechnik BW) hat sie kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung von Innovations- und Pilotprojekten im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft initial beraten und betreut. Des Weiteren hat Frau Launay das Projektmanagement gemeinsamer umsetzungsorientierter Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von Unternehmen, Wissenschaft und Umwelttechnik BW durchgeführt.

Wir heißen Marie Launay herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!


11.06.2018

RUND 1,1 MILLIONEN EURO LANDESZUSCHUSS FÜR KLÄRANLAGE ERISKIRCH

Das Land unterstützt den Abwasserverband Unteres Schussental mit rund 1,1 Millionen Euro dabei, auf der Kläranlage in Eriskirch (Bodenseekreis) für rund 5,4 Millionen Euro eine sogenannte Ozonstufe zu errichten. „Dies wird die erste Kläranlage in Baden-Württemberg sein, die als vierte Reinigungsstufe eine Ozonungsanlage haben wird“, sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (16.04.) in Stuttgart.

Die Pressemitteilung ist vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg am 16.04.2018 erschienen. Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.


05.04.2018

KOALITIONSVERTRAG 2018

Aus dem Koalitionsvertrag 2018 gehen zwei wichtige Textpassagen zum Thema Landwirtschaft und Gewässerschutz hervor, die nachstehend verlinkt sind.

Koalitionsvertrag_2018_gekürzt


29.03.2018

VERABSCHIEDUNG DR.-ING. STEFFEN METZGER

Am 29.03.2018 wurde Dr.-Ing. Steffen Metzger im Rahmen der KomS-Beiratssitzung aus dem KomS Baden-Württemberg verabschiedet.
Der KomS-Beirat dankt Dr.-Ing. Steffen Metzger für sein entgegengebrachtes Engagement in der Etablierung und Weiterentwicklung des KomS Baden-Württemberg in den letzten 5 Jahren.

Wir wünschen Dr.-Ing. Steffen Metzger alles Gute für seine Zukunft!


22.03.2018

MEDIKAMENTE UND MIKROPLASTIK BELASTEN GEWÄSSER

Der SWR zeigt in der Landesschau Baden-Württemberg einen Clip über die Belastung der Gewässer durch Medikamente und Mikroplastik.

Schauen Sie sich den gesamten Clip in der SWR Mediathek an.


07.03.2018

VORREITER BEI DER BESEITIGUNG VON MIKROSCHADSTOFFEN

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hantiert in seiner Studie zur vierten Reinigungsstufe mit großen Zahlen. Bundesweite Kosten von etwa 37 Milliarden Euro könnten laut der Analyse auf die Betreiber von Kläranlagen, in der Regel Kommunen oder kommunale Zweckverbände, zukommen, wenn die Stufe gesetzlich vorgeschrieben werden sollte.

Die Pressemitteilung ist im Staatsanzeiger am 02.03.2018 erschienen. Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.



26.02.2018

NEUE REINIGUNGSSTUFE FÜR IMMENDINGER KLÄRANLAGE

Für seine wichtigsten Aufgaben, die Abwasserbeseitigung und die Flächennutzungsplanung, nimmt der Gemeindeverwaltungsverband Immendingen/Geisingen in diesem Jahr viel Geld in die Hand: Die Verbandsversammlung hat bei Ihrer jüngsten Sitzung den Haushaltsplan 2018 verabschiedet, der als größte Investition 3,6 Millionen Euro für den Bau einer vierten Reinigungsstufe der Verbandskläranlage vorsieht. Für die Fortschreibung des Flächennutzungsplans werden dieses Jahr ebenfalls deutlich mehr Gelder eingestellt als es zuletzt der Fall war.

Die Pressemitteilung ist im Südkurier am 23.02.2018 erschienen. Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.


21.02.2018

DEUTSCHLANDWEIT FÜHREND BEIM FILTERN VON SPURENSTOFFEN

Albstadt hat mit seiner Kläranlage etwas, was viele, auch große Kommunen nicht haben: Nämlich eine vierte Reinigungsstufe. Dieser kommt gerade in heutigen Zeiten eine immer stärker werdende Bedeutung zu. Denn mit diesen vierten zusätzlichen Reinigungsstufen lassen sich auch Mikroverunreinigungen in Gewässern wie etwa Arzneimittel, deutlich reduzieren.

Die Pressemitteilung ist im Zollern-Alb-Kurier am 14.02.2018 erschienen. Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.



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Rennstraße 8 | 70499 Stuttgart | Telefon: 0711 89 66 31-0 | E-Mail:
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© Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. // (DWA)

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