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Aktuelle Nachrichten


28.09.2018

LAND FÖRDERT VORREITERPROJEKT

Die Kläranlage des Gemeindeverwaltungsverbands Immendingen-Geisingen erhält ab Frühjahr 2019 eine vierte Reinigungsstufe. Landesumweltminister Franz Untersteller übergab dem Verband am Freitag für die geplante Maßnahme einen Förderbescheid über drei Millionen Euro. Das Projekt ist die erste Neuanlage dieser Art in Baden-Württemberg. Bei der sogenannten vierten Reinigungsstufe handelt es sich um einen zusätzlichen Reinigungsschritt in der Kläranlage, der das Abwasser von Spurenstoffen befreit.

Grund für den Ausbau ist, dass die wasserrechtliche Betriebserlaubnis der Kläranlage abgelaufen sei, erklärte Immendingens Bürgermeister Markus Hugger im Gespräch mit unserer Zeitung. Mindestanforderung für die Zulassung sei, dass der vorgegebene Phosphatgrenzwert im Abwasser reduziert werde. Eine Alternativvariante, die nur Phosphat gefiltert hätte, sei zudem finanziell nicht deutlich billiger gewesen, so Hugger.

Neues Kapitel der Reinigung

Untersteller sagte, die Gemeinde schlage ein neues Kapitel der Abwasserreinigung auf. „Sie haben ein Konzept für zukunftsweisende Abwasserbehandlung geschaffen“, sprach er die Verantwortlichen an. „Gewässerschutz hat hier eine besondere Bedeutung. Das Abwasser wird in einen sehr empfindlichen Teil der oberen Donau eingeleitet.“ Die Donauversinkung sei ein einmaliges Phänomen, für deren Reinheit alle Verantwortung tragen würden. „Sie sind sich dieser Verantwortung bewusst und gehen mit gutem Beispiel voran“, attestierte er den Gemeinden.

Die sogenannte vierte Reinigungsstufe gebe es schon in 13 Kläranlagen in Baden-Württemberg, 15 weitere seien geplant, so der Umweltminister. Die geplante Anlage in Immendingen sei in ihrer Bauweise, mit dem Einsatz von granulierter Aktivkohle, aber einmalig. Durch den Einsatz dieses Filtermaterials sollen Phosphat und zusätzlich Spurenstoffe herausgefiltert werden. Spurenstoffe, nähmen immer mehr zu und rührten etwa von Arzneimitteln oder Haushaltschemikalien her, so Untersteller. Der Gemeindeverwaltungsverband liegt mit der neuen Reinigungsstufe über den gesetzlichen Standards.

Aktivkohle wiederverwertbar

Getauscht werden müsse die granulierte Aktivkohle alle zwei Jahre, erklärte Christian Locher, von Jedele und Partner aus Stuttgart, die die Vorkonzeption des Projekts ausgeführt hatten. Die genutzte Aktivkohle werde äußerlich abgebrannt. Durch diese Methode könne die Aktivkohle zu 80 Prozent wieder eingesetzt werden.

Die neue Anlage besteht aus sechs Filterkammern, in denen das Abwasser gereinigt und das Phosphat herausgefiltert wird, ebenso wie Spurenstoffe. Das Wasser fließt weiter in einen Reinwasserspeicher und wird in die Donau eingeleitet.

Mit der Förderung des Landes werde nun der erste Bauabschnitt bezuschusst, der 3,8 Millionen Euro koste, sagte Projekt- und Bauüberwacher Gernot Molitor vom Ingenieurbüro Götzelmann und Partner aus Balingen. Insgesamt koste der Bau der Reinigungsstufe 4,5 Millionen, erklärte Molitor. Ein zweiter Förderantrag werde derzeit vorbereitet. In den Wintermonaten sollen nun die Ausschreibungen angegangen werden, damit ab Frühjahr 2019 gebaut werden kann.

Quelle: Schwäbische Zeitung

Landesjustizminster Guido Wolf (von links), Geisingens Bürgermeister Walter Hengstler, Immendingens Bürgermeister Markus Hugger und Landesumweltminster Franz Untersteller bei der Übergabe des Förderbescheids in Immendingen.

Foto: Simon Schwörer


28.09.2018

4,4 MILLIONEN EURO LANDESZUSCHUSS FÜR ERWEITERUNG DES KLÄRWERKS KARLSRUHE MIT SPURENSTOFFELIMINATION

Umweltminister Franz Untersteller: "Die Elimination von Spurenstoffen auf kommunalen Kläranlagen ist ein wichtiger und nachhaltiger Baustein der Spurenstoffstrategie des Landes."

Das Land unterstützt die Stadt Karlsruhe mit rund 4,4 Millionen Euro dabei, das Klärwerk Neureut zu erweitern. Dies ist die höchste Zuwendung, die das Land für Maßnahmen der Abwasserbeseitigung in diesem Jahr gewährt. Mit dem Millionenzuschuss kann die Stadt ihre Kläranlage weiter optimieren und mit einer Aktivkohleadsorption zur Elimination von Spurenstoffen ausstatten. Die Kosten dieser Maßnahme werden sich auf rund 22 Millionen Euro belaufen.

„Spurenstoffe wie Arzneimittel, Haushaltschemikalien, Pflanzenschutzmittel und synthetische Süßstoffe stellen eine der größten Herausforderungen im Gewässerschutz dar“, sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (04.09.) in Stuttgart. „Die Elimination von Spurenstoffen auf kommunalen Kläranlagen ist daher auch ein wichtiger und nachhaltiger Baustein der Spurenstoffstrategie des Landes.“ Im Rahmen dieser Strategie fördert das Land Baden-Württemberg bei kommunalen Kläranlagen sogenannte 4. Reinigungsstufen zur Elimination von Spurenstoffen sowohl an besonders empfindlichen Gewässern als auch an lokalen Belastungsschwerpunkten mit 20 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.

Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.



12.09.2018
3. KONGRESS SPURENSTOFFE IN DER AQUATISCHEN UMWELT

Der 3. Kongress Spurenstoffe in der aquatischen Umwelt findet vom 20. bis 21. November 2018 im Kongresshaus Stadthalle Heidelberg statt.

Programmflyer (PDF)

Weitere Informationen finden Sie unter www.spurenstoffe-bw.de.



Bildquelle: v. l. n. r. Jan Becke, hdevent-catering, DWA, Jan Becke


18.07.2018

VORKOMMEN VON SPURENSTOFFEN IN KLÄRANLAGENZULÄUFEN IN BADEN-WÜRTTEMBERG

Die Ergebnisse zweier Vorhaben erlauben eine Aussage zum flächendeckenden sowie dauerhaften Vorkommen von Spurenstoffen in den Zuläufen von Kläranlagen in Baden-Württemberg. Anhand von Frachtbetrachtungen lässt sich für die flächendeckend vorkommenden Spurenstoffe eine Art „Grundbelastung“ ausmachen. Liegt die Belastung einer Kläranlage darüber, deutet dies auf zusätzliche Einzeleinleiter hin.

Der Beitrag wurde in der Wasser und Abfall, Springer Vieweg Verlag Wiesbaden 06/2018, S. 40-49 veröffentlicht. Lesen Sie die komplette Veröffentlichung.


16.07.2018

WAS IST IHNEN SAUBERES WASSER WERT?

Das Wasser aus deutschen Kläranlagen könnte Flüsse und Seen sehr viel sauberer machen. Doch viele Betreiber scheuen den Einbau neuer Technik. Auch, weil die Regierung das Thema seit Jahren zu wenig beachtet. Die Pressemitteilung ist auf Spiegel Online am 14.07.2018 erschienen. Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.



13.07.2018

6. ERFAHRUNGSAUSTAUSCH DER DWA SONDER-NACHBARSCHAFT SPURENSTOFFE

Am 10. Juli 2018 fand das diesjährige Treffen der DWA Sonder-Nachbarschaft Spurenstoffe auf dem Hauptklärwerk der Stadt Stuttgart statt. Am Vormittag wurden nach einer Begrüßung zunächst die neuen Handlungsempfehlungen und die Ergebnisse einer Umfrage zum Pulveraktivkohleeinkauf vom KomS Baden-Württemberg vorgestellt. Anschließend informierte die Stadtentwässerung Stuttgart (SES) über die geplante Umsetzung der Spurenstoffelimination auf dem Hauptklärwerk Mühlhausen und führte in die Thematik der Spurenstoffanalytik ein. Abgerundet wurde dies am Nachmittag durch die Besichtigung des Zentrallabors und der halbtechnischen Versuchsanlage zur Spurenstoffelimination. Den Rückblick zum 6. Erfahrungsaustausch der DWA Sonder-Nachbarschaft Spurenstoffe finden Sie hier.


09.07.2018

9. TREFFEN DER BODENSEE-NACHBARSCHAFT IN ST. GALLEN

Am 27. Juni 2018 fand das 9. Treffen der Bodensee-Nachbarschaft in St. Gallen statt. Schwerpunkt des Nachbarschaftstags war das Thema Spurenstoffe und wurde an diesem Tag mit drei Fachvorträge intensiv behandelt. Dr. Christoph Egli, Geschäftsführer des Abwasserverband Altenrhein, stellte die Resultate aus Pilotversuchen zur kombinierten Anwendung von Ozon und GAK sowie den aktuellen Stand des Ausbaus der Abwasserreinigungsanlage Altenrhein um ein „Kombinationsverfahren“ vor. Dr. Steffen Metzger von Weber-Ingenieure berichtete über die Spurenstoffelimination auf Kläranlagen: Belastungssituation, Technologien und Erfahrungen zur Reinigungsleistung bildeten die Schwerpunkte des Vortrags. Dr. Marie Launay, Projektleiterin der Umwelttechnik BW, informierte über die Emissionen organischer Spurenstoffe aus kommunalen Kläranlagen und Mischwasserentlastungen im Vergleich. Der Tag endete mit einem Erfahrungsaustausch zu verschiedenen Themen.


05.07.2018

EMPFEHLUNG ZUR REDUZIERUNG VON MIKROVERUNREINIGUNGEN IN DEN GEWÄSSERN

Rückstände von Arznei- und Pflanzenschutzmitteln, Bioziden und anderen Chemikalien können schon in geringen Konzentrationen nachteilige Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit haben. Diese Mikroverunreinigungen werden nicht zuletzt dank verfeinerter Analyseverfahren zunehmend in unseren Gewässern nachgewiesen. Um zukünftige Gewässerbelastungen zu vermeiden, bedarf es vorsorgender Maßnahmen. Das UBA hat die Eintragspfade analysiert, kritische Stoffeigenschaften benannt und schlägt eine Kombination von Maßnahmen bei Herstellung, Verwendung und Abwasserbehandlung für einen umfassenden Gewässerschutz vor.

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03.07.2018

SCHWIMMENDER CHEMIKER FEIERT FILMPREMIERE

Stuttgart (hdgbw) – Der Wissenschaftler und Extremschwimmer Andreas Fath zeigt im Haus der Geschichte Baden-Württemberg erstmals seinen Film „Zwei Flüsse - Eine Mission“. Am Donnerstag, 12. Juli 2018, um 19 Uhr im Otto-Borst-Saal ist die Premiere mit anschließendem Gespräch. Der Dokumentarfilm widmet sich zwei einzigartigen Forschungsreisen. Prof. Dr. Andreas Fath durchschwamm in 28 Tagen den 1231 km langen Rhein und drei Jahre später in 33 Tagen den 1049 km langen Tennessee River. In den beiden Projekten „Rheines Wasser“ und „Tenneswim“ verband der „schwimmende Chemiker“ körperliche Höchstleistungen mit der kompletten wissenschaftlichen Wasseranalyse zweier vergleichbarer Flüsse auf unterschiedlichen Kontinenten. Dabei war der Schwimmer selbst das Messgerät. Die Dokumentation wurde von Studierenden der Hochschule Furtwangen und der Sewanee University produziert.

Nach dem Film präsentiert Prof. Fath die Ergebnisse der Analysen beider Flüsse, und die Besucher sind zu Fragen und Diskussion eingeladen. Im Anschluss gibt es einen Empfang. Die Veranstaltung kostet acht Euro (inkl. einem Getränk). Anmeldungen sind unter der Mailadresse veranstaltungen@hdgbw.de oder Tel. 0711.212.3989 möglich.


29.06.2018

NEUBESETZUNG DER LEITERSTELLE VOM KOMS BW

Ab dem 01. August 2018 übernimmt Frau Dr.-Ing. Marie Launay die Leitung des Kompetenzzentrums Spurenstoffe Baden-Württemberg (KomS). Marie Launay hat an der Elite-Ingenieurschule ENGEES in Straßburg Umweltschutztechnik studiert, an der Universität Stuttgart promoviert und sich bereits während ihrer Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) mit Themen zu Spurenstoffemissionen aus kommunalen Kläranlagen und Mischwasserentlastungen sowie der weitergehenden Elimination von Spurenstoffen in Kläranlagen intensiv beschäftigt.
Im Rahmen ihrer bisherigen Tätigkeit als Projektleiterin Umwelttechnik bei der Landesagentur für Umwelttechnik und Ressourceneffizienz Baden-Württemberg (Umwelttechnik BW) hat sie kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung von Innovations- und Pilotprojekten im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft initial beraten und betreut. Des Weiteren hat Frau Launay das Projektmanagement gemeinsamer umsetzungsorientierter Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von Unternehmen, Wissenschaft und Umwelttechnik BW durchgeführt.

Wir heißen Marie Launay herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!


11.06.2018

RUND 1,1 MILLIONEN EURO LANDESZUSCHUSS FÜR KLÄRANLAGE ERISKIRCH

Das Land unterstützt den Abwasserverband Unteres Schussental mit rund 1,1 Millionen Euro dabei, auf der Kläranlage in Eriskirch (Bodenseekreis) für rund 5,4 Millionen Euro eine sogenannte Ozonstufe zu errichten. „Dies wird die erste Kläranlage in Baden-Württemberg sein, die als vierte Reinigungsstufe eine Ozonungsanlage haben wird“, sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (16.04.) in Stuttgart.

Die Pressemitteilung ist vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg am 16.04.2018 erschienen. Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.


05.04.2018

KOALITIONSVERTRAG 2018

Aus dem Koalitionsvertrag 2018 gehen zwei wichtige Textpassagen zum Thema Landwirtschaft und Gewässerschutz hervor, die nachstehend verlinkt sind.

Koalitionsvertrag_2018_gekürzt


29.03.2018

VERABSCHIEDUNG DR.-ING. STEFFEN METZGER

Am 29.03.2018 wurde Dr.-Ing. Steffen Metzger im Rahmen der KomS-Beiratssitzung aus dem KomS Baden-Württemberg verabschiedet.
Der KomS-Beirat dankt Dr.-Ing. Steffen Metzger für sein entgegengebrachtes Engagement in der Etablierung und Weiterentwicklung des KomS Baden-Württemberg in den letzten 5 Jahren.

Wir wünschen Dr.-Ing. Steffen Metzger alles Gute für seine Zukunft!


22.03.2018

MEDIKAMENTE UND MIKROPLASTIK BELASTEN GEWÄSSER

Der SWR zeigt in der Landesschau Baden-Württemberg einen Clip über die Belastung der Gewässer durch Medikamente und Mikroplastik.

Schauen Sie sich den gesamten Clip in der SWR Mediathek an.


07.03.2018

VORREITER BEI DER BESEITIGUNG VON MIKROSCHADSTOFFEN

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hantiert in seiner Studie zur vierten Reinigungsstufe mit großen Zahlen. Bundesweite Kosten von etwa 37 Milliarden Euro könnten laut der Analyse auf die Betreiber von Kläranlagen, in der Regel Kommunen oder kommunale Zweckverbände, zukommen, wenn die Stufe gesetzlich vorgeschrieben werden sollte.

Die Pressemitteilung ist im Staatsanzeiger am 02.03.2018 erschienen. Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.



26.02.2018

NEUE REINIGUNGSSTUFE FÜR IMMENDINGER KLÄRANLAGE

Für seine wichtigsten Aufgaben, die Abwasserbeseitigung und die Flächennutzungsplanung, nimmt der Gemeindeverwaltungsverband Immendingen/Geisingen in diesem Jahr viel Geld in die Hand: Die Verbandsversammlung hat bei Ihrer jüngsten Sitzung den Haushaltsplan 2018 verabschiedet, der als größte Investition 3,6 Millionen Euro für den Bau einer vierten Reinigungsstufe der Verbandskläranlage vorsieht. Für die Fortschreibung des Flächennutzungsplans werden dieses Jahr ebenfalls deutlich mehr Gelder eingestellt als es zuletzt der Fall war.

Die Pressemitteilung ist im Südkurier am 23.02.2018 erschienen. Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.


21.02.2018

DEUTSCHLANDWEIT FÜHREND BEIM FILTERN VON SPURENSTOFFEN

Albstadt hat mit seiner Kläranlage etwas, was viele, auch große Kommunen nicht haben: Nämlich eine vierte Reinigungsstufe. Dieser kommt gerade in heutigen Zeiten eine immer stärker werdende Bedeutung zu. Denn mit diesen vierten zusätzlichen Reinigungsstufen lassen sich auch Mikroverunreinigungen in Gewässern wie etwa Arzneimittel, deutlich reduzieren.

Die Pressemitteilung ist im Zollern-Alb-Kurier am 14.02.2018 erschienen. Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.



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