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Verfahren zur Spurenstoffentfernung aus kommunalem Abwasser

Zur Elimination von Spurenstoffen aus dem Abwasser kommen unterschiedliche Verfahrenstechniken in Frage. Welche Anwendungsform einer Verfahrenstechnik für den Ausbau einer Kläranlage geeignet ist, muss im Einzelfall erörtert werden. Für die Auswahl einer geeigneten Anwendungsform ist neben der Entnahmeleistung die technische Realisierbarkeit unter Berücksichtigung von ökonomischen und ökologischen Aspekten mit in Betracht zu ziehen.

Eine Übersicht über einige bekannte Verfahren zur Spurenstoffelimination zeigt Abbildung 1.


Grafik zum Vergrößern bitte anklicken

In erster Linie lassen sich die Verfahren nach ihrem Wirkmechanismus (oxidativ, adsorptiv, physikalisch) unterteilen. Eine weitere Untergliederung der Verfahrenstechnik ist durch das eingesetzte Betriebsmittel bzw. der Anwendungsform gegeben.

Das Funktionsprinzip sowie mögliche Anwendungsformen der einzelnen Verfahrensprinzipien für den Einsatz in Kläranlagen werden auf den folgenden Seiten separat beschrieben.

Realisierung

Tabelle 1 gibt eine Übersicht über die Standorte, an denen die verschiedenen Verfahrenstechniken erprobt bzw. großtechnisch zum Einsatz kommen. Die Nachrüstung um eine Reinigungsstufe zur gezielten Spurenstoffentfernung an weiteren Kläranlagenstandorten befindet sich bereits in Planung bzw. im Bau.

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Verfahrenskombination

Grundsätzlich können die unterschiedlichen Verfahren miteinander kombiniert werden. Es gibt zahlreiche denkbare Verfahrenskombinationen. Die meisten sind jedoch noch nicht erprobt, so dass ihre Wirkung unbekannt ist. Dazu sind weitere Untersuchungen anzustellen.

Weiterführende Literatur

Abegglen, C.; Siegrist, H. (2012): Mikroverunreinigungen aus kommunalem Abwasser. Verfahren zur weitergehenden Elimination auf Kläranlagen. Bundesamt für Umwelt, Bern, Umwelt-Wissen Nr. 1214: 210 S. http://www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/01661/index.html?lang=de

Verfahren zur Spurenstoffentfernung aus kommunalem Abwasser

Zur Elimination von Spurenstoffen aus dem Abwasser kommen unterschiedliche Verfahrenstechniken in Frage. Welche Anwendungsform einer Verfahrenstechnik für den Ausbau einer Kläranlage geeignet ist, muss im Einzelfall erörtert werden. Für die Auswahl einer geeigneten Anwendungsform ist neben der Entnahmeleistung die technische Realisierbarkeit unter Berücksichtigung von ökonomischen und ökologischen Aspekten mit in Betracht zu ziehen.

Eine Übersicht über einige bekannte Verfahren zur Spurenstoffelimination zeigt Abbildung 1.


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In erster Linie lassen sich die Verfahren nach ihrem Wirkmechanismus (oxidativ, adsorptiv, physikalisch) unterteilen. Eine weitere Untergliederung der Verfahrenstechnik ist durch das eingesetzte Betriebsmittel bzw. der Anwendungsform gegeben.

Das Funktionsprinzip sowie mögliche Anwendungsformen der einzelnen Verfahrensprinzipien für den Einsatz in Kläranlagen werden auf den folgenden Seiten separat beschrieben.

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Tabelle 1 gibt eine Übersicht über die Standorte, an denen die verschiedenen Verfahrenstechniken erprobt bzw. großtechnisch zum Einsatz kommen. Die Nachrüstung um eine Reinigungsstufe zur gezielten Spurenstoffentfernung an weiteren Kläranlagenstandorten befindet sich bereits in Planung bzw. im Bau.

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Verfahrenskombination

Grundsätzlich können die unterschiedlichen Verfahren miteinander kombiniert werden. Es gibt zahlreiche denkbare Verfahrenskombinationen. Die meisten sind jedoch noch nicht erprobt, so dass ihre Wirkung unbekannt ist. Dazu sind weitere Untersuchungen anzustellen.

Weiterführende Literatur

Abegglen, C.; Siegrist, H. (2012): Mikroverunreinigungen aus kommunalem Abwasser. Verfahren zur weitergehenden Elimination auf Kläranlagen. Bundesamt für Umwelt, Bern, Umwelt-Wissen Nr. 1214: 210 S. http://www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/01661/index.html?lang=de

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