Eine Kooperation von:

Logo_Uni-Stuttgart

Logo_Biberach

Logo_DWA-BW
Flyer_Titel

Berichte Baden-Württemberg

27.08.2015

Kommunales Abwasser

Der Lagebericht 2015 des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft
Baden-Württemberg zum Thema "Kommunales Abwasser".

24.03.2015

Arzneimittel richtig entsorgen - Gewässer schützen
Arzneimittel sind für viele Menschen unentbehrlich. Wir verbrauchen heute mehr
Medikamente als je zuvor. Die Wirkstoffe werden teilweise nach der Anwendung
mit dem häuslichen Abwasser in die Kläranlagen gespült. Dies lässt sich in der
Regel nicht vermeiden - unnötige Belastungen unserer Gewässer durch die
falsche Entsorgung nicht gebrauchter Arzneimittel dagegen schon. Denn trotz
der zahlreichen, gut ausgebauten Kläranlagen können Arzneimittelrückstände
nicht restlos aus dem Abwasser entfernt werden und gelangen so in unsere
Gewässer. Schauen Sie sich den Flyer an. Es ist möglich, über den
DWA-Landesverband Baden-Württemberg den Betreiber in den Flyer eindrucken
zu lassen.
Bestellung über den DWA-Landesverband Baden-Württemberg

02.10.2014

Spurenstoffinventar der Fließgewässer in Baden-Württemberg

Die Belastung unserer Gewässer ist durch die in den letzten Jahrzehnten vielfältig
ergriffenen Maßnahmen wie Stoffverbote, Ausbau von Kläranlagen oder
Umstellungen in industriellen Prozessen erheblich zurückgegangen. Wir dürfen
uns aber nicht auf Erreichtem ausruhen! Eine neue Herausforderung stellen die
in Gewässern nachweisbaren Rückstände von Arzneimitteln,
Röntgenkontrastmitteln, Bioziden, synthetischen Süß- und Duftstoffen,
Weichmachern und Flammschutzmitteln dar. Diese Spurenstoffe gelangen zumeist
nach ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch aus Haushalten über kommunale
Kläranlagen in die Gewässer.

Lesen Sie die komplette Pressemitteilung des Ministerium für Umwelt, Klima und
Energiewirtschaft Baden-Württemberg als PDF. Den gesamten Bericht
"Spurenstoffinventar der Fließgewässer in Baden-Württemberg" können Sie
als PDF herunterladen.

Anthropogene Spurenstoffe im Gewässer - Spurenstoffbericht
Baden-Württemberg 2012

Die Thematik der Spurenstoffe im Abwasser wird seit etwa 10 Jahren national
und international intensiv diskutiert. Dabei handelt es sich um eine Vielzahl
verschiedener Stoffe, die in unseren Gewässern in sehr geringen Konzentrationen
im Bereich von Nano- oder Mikrogramm pro Liter oder noch geringeren Konzentrationen
vorkommen und durch menschliche Aktivitäten eingetragen werden. Kommunale
Kläranlagen stellen einen wichtigen Eintragspfad von Stoffen dar, die vorallem mit dem
häuslichen Abwasser in die Kläranlagen gelangen und dort unzureichend eliminiert
werden. Hierzu zählen Wirkstoffe von Arzneimitteln, Röntgenkontrastmittel, Zusatzstoffe
in Körperpflege- und Reinigungsmitteln, Biozide sowie Stoffe mit hormonähnlichen
Wirkungen. Lesen Sie den kompletten Spurenstoffbericht.

Berichte Baden-Württemberg

27.08.2015

Kommunales Abwasser

Der Lagebericht 2015 des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft
Baden-Württemberg zum Thema "Kommunales Abwasser".

24.03.2015

Arzneimittel richtig entsorgen - Gewässer schützen
Arzneimittel sind für viele Menschen unentbehrlich. Wir verbrauchen heute mehr
Medikamente als je zuvor. Die Wirkstoffe werden teilweise nach der Anwendung
mit dem häuslichen Abwasser in die Kläranlagen gespült. Dies lässt sich in der
Regel nicht vermeiden - unnötige Belastungen unserer Gewässer durch die
falsche Entsorgung nicht gebrauchter Arzneimittel dagegen schon. Denn trotz
der zahlreichen, gut ausgebauten Kläranlagen können Arzneimittelrückstände
nicht restlos aus dem Abwasser entfernt werden und gelangen so in unsere
Gewässer. Schauen Sie sich den Flyer an. Es ist möglich, über den
DWA-Landesverband Baden-Württemberg den Betreiber in den Flyer eindrucken
zu lassen.
Bestellung über den DWA-Landesverband Baden-Württemberg

02.10.2014

Spurenstoffinventar der Fließgewässer in Baden-Württemberg

Die Belastung unserer Gewässer ist durch die in den letzten Jahrzehnten vielfältig
ergriffenen Maßnahmen wie Stoffverbote, Ausbau von Kläranlagen oder
Umstellungen in industriellen Prozessen erheblich zurückgegangen. Wir dürfen
uns aber nicht auf Erreichtem ausruhen! Eine neue Herausforderung stellen die
in Gewässern nachweisbaren Rückstände von Arzneimitteln,
Röntgenkontrastmitteln, Bioziden, synthetischen Süß- und Duftstoffen,
Weichmachern und Flammschutzmitteln dar. Diese Spurenstoffe gelangen zumeist
nach ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch aus Haushalten über kommunale
Kläranlagen in die Gewässer.

Lesen Sie die komplette Pressemitteilung des Ministerium für Umwelt, Klima und
Energiewirtschaft Baden-Württemberg als PDF. Den gesamten Bericht
"Spurenstoffinventar der Fließgewässer in Baden-Württemberg" können Sie
als PDF herunterladen.

Anthropogene Spurenstoffe im Gewässer - Spurenstoffbericht
Baden-Württemberg 2012

Die Thematik der Spurenstoffe im Abwasser wird seit etwa 10 Jahren national
und international intensiv diskutiert. Dabei handelt es sich um eine Vielzahl
verschiedener Stoffe, die in unseren Gewässern in sehr geringen Konzentrationen
im Bereich von Nano- oder Mikrogramm pro Liter oder noch geringeren Konzentrationen
vorkommen und durch menschliche Aktivitäten eingetragen werden. Kommunale
Kläranlagen stellen einen wichtigen Eintragspfad von Stoffen dar, die vorallem mit dem
häuslichen Abwasser in die Kläranlagen gelangen und dort unzureichend eliminiert
werden. Hierzu zählen Wirkstoffe von Arzneimitteln, Röntgenkontrastmittel, Zusatzstoffe
in Körperpflege- und Reinigungsmitteln, Biozide sowie Stoffe mit hormonähnlichen
Wirkungen. Lesen Sie den kompletten Spurenstoffbericht.

Eine Kooperation von:

Logo_Uni-Stuttgart

Logo_Biberach

Logo_DWA-BW