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Pressespiegel

04.04.2017

Das Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-Württemberg:
Plattform zum Wissens- und Technologietransfer

Vor dem Hintergrund zunehmender Bestrebungen, organische
Spurenstoffe aus dem Ablauf kommunaler Kläranlagen zu
eliminieren, wurden in den vergangenen Jahren halbtechnische
Untersuchungen in Baden-Württemberg durchgeführt. Grundlage
hierfür bildeten die Erfahrungen von drei Kläranlagen, welche
bereits seit den 1990er-Jahren des letzten Jahrhunderts Pulver-
aktivkohle zur Entfärbung des Abwassers einsetzen.

Darüber wurde im ENSORGA-Magazin berichtet. Lesen Sie den
kompletten Beitrag.

Quelle:
ENTSORGA-Magazin
dfv Mediengruppe

www.entsorga-magazin.de


20.03.2017

Pressemitteilung zum Weltwassertag 2017: "WASTEWATER"
Belastung des Wassers mit Medikamentenrückständen muss
reduziert werden

Zur Vermeidung der Gewässerbelastung durch Spurenstoffe ist ein
ganzheitlicher Ansatz notwendig. Modernste Kläranlagen im Land
liefern dazu einen wichtigen Beitrag.

Stuttgart, 20. März 2017 – Aus Anlass des Internationalen Tags des
Wassers am 22. März weist das Kompetenzzentrum Spurenstoffe
Baden-Württemberg auf die zunehmende Belastung der Ge-
wässer mit Medikamentenrückständen hin. In einem aktuellen
Untersuchungsvorhaben des Kompetenzzentrums wurde das
Abwasser im Zu- und Ablauf von 40 Kläranlagen in
Baden-Württemberg auf 50 sogenannte Spurenstoffe untersucht.
Dabei ist im Zulauf aller Kläranlagen ein Großteil der untersuchten
Substanzen nachgewiesen worden.
Lesen Sie die komplette Pressemitteilung.


02.03.2017

Elimination von organischen Spurenstoffen aus kommunalem
Abwasser: Situation in Deutschland

In der Schweiz sind die Umsetzungen zur Elimination der
Spurenstoffe auf kommunalen Kläranlagenangelaufen. Der Blick
über die Landesgrenze zeigt, dass auch in Deutschland sehr viel in
diese Richtung unternommen wird. Um den gegenseitigen
Austausch sicherzustellen, steht die VSA-Plattform
«Verfahrenstechnik Mikroverunreinigungen» in regelmässigem
Kontakt mit den zuständigen Personen der Kompetenzzentren in
Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.
Lesen Sie das komplette Interview.


24.01.2017

Kornkohle gibt dem Abwasser den Rest

Der Probelauf ist abgeschlossen, Westerheims erweiterte und
ertüchtigte Kläranlage läuft und reinigt sehr gut. „Die Kläranlage weist
gute Ergebnisse auf. Wir sind mit dem Probelauf sehr zufrieden“,
erklärten die Fachingenieure Werner Maier (iat -Ingenieurberatung für
Abwassertechnik GmbH aus Stuttgart) und Lukas Oswald
(Wassermüller Ulm GmbH). Sie führten die Westerheimer
Gemeinderäte durch den Neubau bei der Kläranlage und zeigten
ihnenauf, wohin in den vergangenen zwei Jahren rund zwei Millionen
Euro geflossen sind. Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.

(Foto: Steidle)


15.07.2016

Neue Klärstufe auf der Kläranlage Mannheim in Betrieb
genommen

Pressemitteilung


Umweltminister Franz Untersteller weiht Anlage zur Beseitigung von
Spurenstoffen im Klärwerk Mannheim ein


"Eine vorbildliche Anlage, die hoffentlich noch zahlreiche Nachahmer
finden wird."


Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.

Über die neue Klärstufe berichtete der Mannheimer Morgen am
16.07.2016. Presseartikel
Auch die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete am 16.07.2016 über das
sogenannte "Leuchtturmprojekt in Sachen Umweltschutz".
Presseartikel


19.05.2016

Eine Kläranlage zum Anbeißen


Einweihung am Mittwoch - Fünf-Millionen-Anlage beeindruckt, vorallem
im Untergrund

LAICHINGEN - "Kleinod", "Schmuckstück", "wegweisend": Gespart
worden ist nicht an Superlativen am Mittwoch bei der offiziellen
Einweihung der neuen, vierten Reinigungsstufe der Laichinger
Kläranlage. Fünf Millionen Euro hat sie gekostet, drei davon zahlte
die Stadt. Deren Bürger haben am Sonntag die Möglichkeit, das
beeindruckende Bauwerk zu besichtigen. Vor allem unter Tage
wird's spannend.
Darüber wurde in der Schwäbischen Zeitung am 06.05.2016 berichtet.


21.03.2016

Pressemitteilung zum “Tag des Wassers“
Weltwassertag 2016: „Wasser und Arbeitsplätze“

Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-Württemberg (KomS):

Aktiv gegen Spurenstoffe im Abwasser

Stuttgart Dass Medikamentenrückstände und andere organische
Spurenstoffe Abwasser nichts zu suchen haben – darüber sind sich
die Fachleute seit langem einig. Moderne mechanisch-biologische
Kläranlagen können die Spurenstoffe nur teilweise aus dem Abwasser
entfernen. Die synthetischen Rückstände gelangen hierdurch Tag für
Tag in unsere Gewässer und belasten die Umwelt. „So wichtig das
Thema für Mensch und Umwelt auch ist – im Bewusstsein der
Öffentlichkeit ist es längst noch nicht verankert“, so Dr. Steffen Metzger,
Leiter des Kompetenzzentrums Spurenstoffe Baden-Württemberg
(KomS) in Stuttgart. Lesen Sie die komplette Pressemitteilung.




16.12.2015

Feiner Filter für gefährliche Stoffe

Klärwerk an der Ohrn wird erweitert - Drei Kommunen übernehmen
Vorreiterrolle in der Region

ÖHRINGEN Torsten Kunkel kann nicht anders: Er prustet lautstark los.
Den Anlass dafür hat Thilo Michler geliefert: "Wir sind jetzt hoffentlich
am Ende." Sollte die jüngste Ausbaustufe der Öhringer Kläranlage
wirklich die letzte sein? Torsten Kunkel, der Pfedelbacher
Bürgermeister, vernimmt es mit hörbarer Heiterkeit.
Darüber würde in der Hohenloher Zeitung am 16.12.2015 berichtet.



28.10.2015

18,9 Millionen Euro in Klärwerk investiert


Umweltminister Franz Untersteller hat die größte Abwasseranlage
des Landes besucht: das Hauptklärwerk in Mühlhausen, das im
kommenden Jahr 100 Jahre alt wird. Es habe aber, wie der Leiter
des Tiefbauamts und Betriebsleiter der Stadtentwässerung Stuttgart
(SES), Wolfgang Schanz, erklärte, nichts mehr aus der Zeit, außer das
Grundstück. Im Hauptklärwerk wurde Untersteller insbesondere der
Versuch über die Spurenstoff-Beseitigung erklärt und gezeigt.

Darüber hat die Cannstatter Zeitung am 08.10.2015 berichtet.



28.10.2015

Strenge EU-Vorgabe bringt Neckar in Verruf


Das Stuttgarter Hauptklärwerk am Neckar bei Mühlhausen soll
ausgebaut werden. Damit will man das Abwasser besser von
Reststoffen aus Medikamenten reinigen und den Fluss entlasten. Es
wird aber kaum ausreichen, um den Neckar auf das von der
Europäischen Union gewünschte Niveau zu bringen. Darüber hat
die Stuttgarter Nachrichten am 27.10.2015 berichtet.




13.10.2015

Neues Reinigungsverfahren ist weltweit einmalig

Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit und Probelauf geht am
kommenden Donnerstag die vierte Reinigungsstufe der Kläranlage
Lahr in Betrieb. Sie bestätigt die Vorreiterrolle Baden-Württembergs
beim Entfernen von Mikroschadstoffen aus dem Abwasser. Darüber
hat der Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, Ausgabe Nr. 40, am
09.10.2015 berichtet.
(Quelle: Staatsanzeiger in Baden-Württemberg GmbH)



12.10.2015

Viel Geld fließt in die Kläranlage

Öhringen Der Amtschef des Umweltministeriums, Ministerialdirektor
Helmfried Meinel, hat heute der Großen Kreisstadt Öhringen sowie
den Gemeinden Pfedelbach und Zweiflingen im Hohenlohekreis
Zuwendungsbescheide des Landes in Höhe von insgesamt rund
2,5 Millionen Euro übergeben. Darüber hat die Heilbronner Stimme
am 08.10.2015 berichtet.